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Linnicher Puls

Aufwertung der Kirschstraße

Der Straßenabschnitt der Kirschstraße soll einheitlich und barrierefrei zu den anderen Straßenzügen im Altstadtcarrée aufgewertet werden.

Auftragsvergabe Baumaßnahme

Die Maßnahme wurde öffentlich ausgeschrieben und an die Firma Florack aus Heinsberg im September 2020 vergeben.

Sie sieht eine Umgestaltung der Laufbereiche und Grünflachen vor. Auch hier wird Regionetz Arbeiten durchführen.

Im Rahmen der Tiefbauarbeiten werden zusätzlich Leerrohre verlegt. Außerdem werden taktile Leitelemente für Sehbehinderte verbaut. 

Die Baumaßnahme wird in den nächsten Wochen beginnen.

(Stand 24.09.2020)

 

 

 

Vorstellung weiterer Baumaßnahmen im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes

Für das Projektjahr 2020 wurde der Stadt Linnich, zum 30. September 2019 einen weiterer Förderantrag bei der Bezirksregierung Köln gestellt. Der Förderantrag enthält neben einigen konsumtiven, die nachstehenden baulichen Maßnahmen:

  • M.3.4.1 / M.3.4.2 Umgestaltung Rurdorfer Straße zwischen Wilhelm-Busch-Straße bis zur Löffelstraße (Laufbereiche, Grünkonzept)
  • M.3.4.5 Aufwertung der Kirschstraße (Laufbereiche, Grünkonzept)
  • M.3.4.17 Umgestaltung des Weyergässchen
  • M.3.4.25 punktuelle Maßnahme Brachelener Straße (K14) (Laufbereiche, Grünkonzept)

Die Planungen für die Bauprojekte wurden am Donnerstag, 19. September 2019 um 18.00 Uhr im öffentlichen Teil der Sitzung des Bau- und Liegenschaftsausschusses vorgestellt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner waren hierzu herzlich in den großen Sitzungssaal der Stadt Linnich eingeladen.

Beschreibung der Maßnahme

Angelehnt an den Zielsetzungen für die Löffelstraße (siehe Maßnahme M 3.4.3), sind im Bereich der Kirschstraße ähnliche Zielsetzungen aufgrund der bestehenden Analysen festgesetzt.

Die Kirschstraße K14 verläuft in diesem Teilabschnitt im Altstadtcarrée als Einbahnstraße von Norden nach Süden.

Sie ist neben einer fehlenden Wohnqualität zusätzlich auch durch den Rückzug von Handelsnutzungen geprägt, wodurch sich der sogenannte Trading-Down- Effekt festgesetzt hat. Zunehmender Leerstand ist die Folge.

Eine Häufung von Leerständen strahlt negativ auf die Umgebung aus und setzt damit einen Prozess in Gang, der in der Folge weitere Leerstände produziert und zum Funktionsverlust oder im schlimmsten Fall zu einer Verödung des Stadtteils führen kann.

Um weiteren negativen Entwicklungen entgegenzuwirken soll der Straßenabschnitt der Kirschstraße einheitlich und barrierefrei zu den anderen Straßenzügen im Altstadtcarrée aufgewertet werden.

Gefördert durch

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Bildnachweise

  • Land NRW, Bund